Kiwanga – die erste Savannah Katzenzucht in Europa

Die Geschichte über Kiwanga – Die erste Savannah Katzenzucht in Europa

Margitta Graeve hat sich als Gründerin der Savannah Katzenzucht in Deutschland (Europa), Mitbegründerin der TICA (The International Cat Association) sowie mit ihrem umfänglichen BARF-Ratgeber einen Position als „Savannah Katzen-Sachverständige“ verschafft.

Ihren ersten Serval importierte sie direkt zu Beginn des neuen Jahrtausends und führte diese elegante, anmutige und hochintelligente neue Katzenrasse in Deutschland ein.

Ein Freigehege war von Beginn an im Jahr 2000 für sie selbstverständlich und es folgte auch sogleich eine Haltungsgenehmigung und Gehege-Genehmigung neben einer Einfuhrerlaubnis, denn Savannah-Katzen fielen unter das Washingtoner Artenschutzübereinkommen.

Die Hürden zu Einführung einer neuen Wildkatzenrasse in Deutschland waren denkbar hoch, jedoch war Margitta Graeve derart vernarrt in die aufmerksamen, freundlichen Savannah Katzen, die ein wenig an einen Geparden erinnern und wirkte als Begründerin der Rasse in Europa maßgeblich mit bei der TICA-Standardisierung der 100 Punkte zu Aussehen, Kopfform, Zeichnung, Körperbau, usw.

 

Kiwanga: der Hochadel der Savannahs

Als allererste, europäische TICA-registrierte Savannah-Katzen-Zucht startete Margitta Graeve mit der edlen „Adelslinie“ der Kiwanga im Sommer 2001. Des weiteren war sie auch Mitglied im SIMBA (Savannah International Member and Breeder Association) sowie im SVCC (Savannah Cat Club).

Jahzara war die allererste F1 Savannah-Kätzin in Europa und eine grazile Schönheit. Seit 2003 züchtete Margitta Grave F2 Kitten von ihr. F1 Jewels of the Nile Jahzara of Kiwanga

F1 Jewels of the Nile Jahzara of Kiwanga Savannah-Katze 01F1 Jewels of the Nile Jahzara of Kiwanga Savannah-Katze 02

Kiwanga-Cattery – die Urlinie der Savannah

Mit Deutschlands allererster weiblichen F2-Savannah-Katze „Nina“, die zum Oberhaupt der Katzenfamilie wurde, manifestierte Margitta Graeve 2003 die Savannah Zucht Kiwanga

F2 Nina Zari of Kiwanga

F2 Nina Zari of Kiwanga Savannah-Katze Nina1 F2 Nina Zari of Kiwanga Savannah-Katze Nina2

 

Nina, die F2-Familienchefin

Nina wurde ihre erste F2-Savannah Katze und sie leitete das Imperium der Kinwanga-Katzenfamilie. Der spätere Deckkater fiel ungewöhnlich groß für seine Filialgeneration aus und so gelang es Margitta, die einmalige Kiwanga-Linie zu züchten, deren Eleganz und Grazie unübertrefflich waren.

 

Ein Leben im Zeichen der Savannahs

Margitta Graeve lebte über 45 Jahre mit Katzen zusammen und widmete sich knapp 20 von 40 Jahren als Züchterin anmutiger Kiwanga Savannahkatzen. Leider verstarb Margitta Graeve Ende 2019 und wir haben es uns als Achtung zollende neue Besitzer der Seite Savannahcats.de sowie Kiwanga.de zur Aufgabe gemacht, Margitta Graeves Andenken und ihre Leistungen für die Savannahzucht und artgerechte Rohfütterung in gutem Gedenken zu halten.

Kiwanga Savannah-Katze Banner von Margitta Graeve

Ehre, wem sie gebührt

Dergestalt halten wir den Kiwanga-Geist als erste Savannah-Katze Deutschlands am Leben und ermöglichen jedem Interessierten eine kostenfreie Nutzung der Savannahcat-Seite mitsamt des dedizierten Wissens um die biologisch artgerechte Rohfütterung, dem BARFen.

Wir sehen dieses Erbe als Auftrag an – mit dem Gebot der Erhaltung relevanten Wissens für die Nachwelt. Auch wollen wir uns nicht mit Margittas Graeves „Lorbeeren rühmen“, sondern bauen hingegen die bestehende Seite weiter aus und erhalten den Kern (mit Katzenernährung/BARF) der Seite unverändert weiter.

Die Kiwanga-Zucht von Margitta Graeve löste sich leider kurz nach ihrem Tod auf und (finanzielle) Interessengemeinschaften einiger mit Margitta befreundeter Savannah-Katzen-Züchter fielen wie Geig`er über Margitta Graeves Kiwanga-Katzen und Erben her, um kostenlos die wohl begehrtesten Katzen Deutschlands zu ergattern. Nach einer vertraglichen Vereinbarung der Erben Margitta Graeves mit uns über die Lizenzrechte an der beliebten Seite savannahcat.de stellten die fleddernden „Interessengemeinschaften“ ihre Interessen in Form von zusätzlichen Unterbringungskosten dar und verkauften – husch husch – die originäre Savannah-Katzenzucht in Europa gen alle Winde, so dass die Kiwanga Cattery heute schwerlich nachzuhalten ist und sozusagen  als „liquidiert“ zu verzeichnen ist.

Dennoch versuchen immer wieder, unseriöse Rassekatzenzüchter aus der Cattery-Signatur (bzw. dem Siegel) der Savannah Zucht Profit zu schlagen. 

So mag denn vielleicht ein Mephistophelischer lugend auf der Schulter „Interessengemeiner“ ihnen die Erlöse von bis zu 5.000 € pro Katze eingeraunt haben, aber dennoch ist es schade, den geschenkten „Nachlass“ floddernd

€n€rg€tisch   €ins€tz€nd  €valui€r€n…

…zu müssen!
Bei 6 x 5.000 ~6.000 € könnte wohl mancher Schwäche vorbringen und vom Blinken der €uronentaler erblinden.

Werte Zuchtgenossen!
Vergangene Unbill sei dahin, aber leider der Zuchtinitiatorin´ Cattery ebenso!

Lasst uns nicht der düsteren, vom Ende überschatteten Tage harren, sondern gen anderer Visionen schreiten und vielleicht reichen wir uns einst die Hände, befrieden die Bosheiten und anerkennen uns als geistige Kiwanga-Nachfahren mit * gut gemeint * gestalteten Interessen?

In diesen Zeiten der Covid-19-Isolierung hülfe da vielleicht ein klärendes Teflontrommeln…?

Und – so Gott will – vermag Margitta Graeve aus Elysium leitend unsere Herzen intervenierend zu einen, so dass die Kiwanga-Cattery in ihrem Sinne auferstehen zu vermag?

Sollte es also noch zertifizierte Nachfahren der Kiwanga-Linie geben, so könnten diese miteinander den Fortbestand des originärsten Savannah-Stammes erzielen!

Dazu bedürfe es lediglich der *Kommunikation*, die auch covidfrei realisierbar ist!

Auch ist unsere Zuchtlinie ~Nomawethu´s Cattery~ ein relativ junger Spross der Savannah-Katzenfamilie, aber letztlich sind wohl fast alle Savannahkatzen Deutschlands (irgendwie) Blutsverwandte der majestätischen Kiwanga.

Geistige Erbe der Kiwanga-Zucht